Recyclinghof Tornesch: Mund- und Nasenschutzplicht + bitte halten Sie den Mindestabstand ein + Mehr erfahren

Stand 05.06.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Pinneberg,
aufgrund der zunehmenden Auswirkungen der Corona Pandemie müssen auch wir Maßnahmen ergreifen, die wir mit Ihnen teilen möchten.

  • Ab Montag, 04. Mai 2020, gilt auf dem Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe eine Tragepflicht von einem Mund- und Nasenschutz. Das Betreten des Hofes ohne entsprechenden Mund-Nasenschutz ist nicht erlaubt. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • Die Entsorgung bzw. Müllabfuhr im Kreis Pinneberg findet wie gewohnt statt.
  • Alle Veranstaltungen und Führungen sind bis auf weiteres abgesagt.
  • Unsere Verwaltung ist weiterhin für Sie da. Aufgrund von Schutzmaßnahmen ist die telefonische Erreichbarkeit unseres Kundenservice aber eingeschränkt. Bitte wenden Sie sich daher via E-Mail (info@gab-umweltservice.de) an uns.

Wir berichten tagesaktuell über Facebook und Instagram über den neuesten Stand der Entsorgungssituation im Kreis Pinneberg! Wir geben unser Bestes, um die Entsorgungssicherheit trotz dieser schweren Situation aufrecht zu erhalten.

Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund.
Ihr Team von GAB Umwelt Service

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15. Oktober 2019

wirfuerbio im Geschosswohnungsbau

#wirfuerbio: Kampagne für sauberen Biomüll in ausgewählten Wohnanlagen der Wohnungsbaugenossenschaft NeueGeWoGe in Pinneberg gestartet

(Kummerfeld, 15. Oktober 2019)

Unter dem Motto #wirfuerbio – Biomüll kann mehr bündeln nicht nur deutschlandweit mehr als 40 Abfallwirtschaftsbetriebe ihre Kräfte, um die Plastiktüte aus dem Bioabfall zu verbannen. Ab sofort ist auch die Wohnungswirtschaft mit an Bord. In enger Kooperation führen GAB Umwelt Service und der Kreis Pinneberg mit der Wohnungsbaugenossenschaft NeueGeWoGe in Pinneberg die Kampagne #wirfuerbio in ausgewählten Wohnanlagen durch.

 

Ziel dieser besonderen Kooperation: Den Mieter auf das Problem von Plastik und Plastiktüten im Bioabfall hinweisen. Noch immer ist die Plastiktüte das größte Problem und das gilt für den Bioabfall, der aus mehrgeschossigen Wohnhäusern stammt, in besonderem Maße.

 

„77 % der deutschen Bevölkerung lebt in Ballungsgebieten. Deshalb gehen wir im Rahmen der #wirfuerbio-Kampagne neue Wege. Gemeinsam mit der Wohnugnsbaugenossenschaft NeueGeWoGe wollen wir unsere Bürger für das Thema Verunreinigungen und insbesondere Plastik im Bioabfall sensibilisieren. Die Menge der Störstoffe im Bioabfall hat sich seit Kampagnenbeginn bereits spürbar gesenkt. Im Geschosswohnungsbau wollen wir mit der Wohnungswirtschaft eine Allianz bilden, um gemeinsam mehr zu erreichen“, so Jens Ohde, Geschäftsführer GAB Umwelt Service.

 

Das Problem von Störstoffen im Bioabfall und mangelnder Getrenntsammlung ist ein gesamtgesellschaftliches Umweltproblem und stellt nicht nur die GAB vor große Herausforderungen. Fehlbefüllte Tonnen verschlechtern nicht nur die Lebensqualität in den Wohnanlagen in Pinneberg, sie sorgen vor allem für Unmut auf Seiten der Mieter.

 

„Wir möchten mit der Unterstützung der #wirfuerbio-Kampagne die Wohnsituation in unseren Wohnanlagen verbessern und einen Beitrag zum Thema Umweltschutz leisten. Bioabfall ist mehr als nur Abfall – Bioabfall ist eine wertvolle Ressource, aus der die GAB hochwertige Komposterde herstellt. Wir wollen Verantwortung übernehmen und möglichst viele unserer Mieter auf die Problematik von Plastik im Bioabfall hinweisen und ihnen sinnvolle Tipps zur Bioabfallsammlung mit auf den Weg geben“, betont Kai Lorenz, Vorstand Neue GeWoGe Wohnungsbaugenossenschaft eG.

 

Damit der Bioabfall nicht weiterhin in Plastiktüten in den großen Biotonnen landet, werden in den ausgewählten Wohnanlagen Plakate und Aufkleber mit der Aufschrift „STOP! Kein Plastik“ an den Biotonnen selbst und auf dem Boden platziert. Das Gesicht dieser Kampagne ist Patrik Baboumian, der 2011 den Titel stärkster Mann Deutschlands trug. Neben den Plakaten und Aufklebern, die vor allem Aufmerksamkeit erzielen sollen, werden die Anwohner über Türanhänger und Faltblätter mit Informationen zur richtigen Abfallsammlung in den eigenen vier Wänden versorgt. Auf der Website der Kampagne unter www.wirfuerbio.de/clever-sammeln kann sich der Bürger weitere Tipps & Tricks zur Bioabfallsammlung in der eigenen Wohnung holen.

Weitere Informationen zur Kampagne #wirfuerbio und zum Thema „Biomüll richtig trennen“ gibt es unter www.wirfuerbio.de/clever-sammeln