Recyclinghof Tornesch: Mund- und Nasenschutzplicht + bitte halten Sie den Mindestabstand ein + Mehr erfahren

Stand 05.06.2020

Liebe Bürgerinnen und Bürger des Kreises Pinneberg,
aufgrund der zunehmenden Auswirkungen der Corona Pandemie müssen auch wir Maßnahmen ergreifen, die wir mit Ihnen teilen möchten.

  • Ab Montag, 04. Mai 2020, gilt auf dem Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe eine Tragepflicht von einem Mund- und Nasenschutz. Das Betreten des Hofes ohne entsprechenden Mund-Nasenschutz ist nicht erlaubt. Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger den Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten.
  • Die Entsorgung bzw. Müllabfuhr im Kreis Pinneberg findet wie gewohnt statt.
  • Alle Veranstaltungen und Führungen sind bis auf weiteres abgesagt.
  • Unsere Verwaltung ist weiterhin für Sie da. Aufgrund von Schutzmaßnahmen ist die telefonische Erreichbarkeit unseres Kundenservice aber eingeschränkt. Bitte wenden Sie sich daher via E-Mail (info@gab-umweltservice.de) an uns.

Wir berichten tagesaktuell über Facebook und Instagram über den neuesten Stand der Entsorgungssituation im Kreis Pinneberg! Wir geben unser Bestes, um die Entsorgungssicherheit trotz dieser schweren Situation aufrecht zu erhalten.

Achten Sie auf sich und bleiben Sie gesund.
Ihr Team von GAB Umwelt Service

Unsere Mission

Als Spezialist für die Ver- und Entsorgung in der Metropolregion Hamburg sind die Leitlinien unserer Unternehmenspolitik:

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  • Verantwortung für Mensch und Umwelt
  • Kunden- und Serviceorientierung
  • Entsorgungssicherheit
  • Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
  • regionale Verbundenheit

Unser Denken und Handeln ist geprägt von der Vision einer nachhaltigen Abfallwirtschaft, die sowohl ökologischen und ökonomischen Ansprüchen genügt. Deshalb setzen wir nicht nur hohe Standards in Produktqualität und Umweltschutz, sondern investieren auch fortlaufend in Produktinnovationen und die strategische Weiterentwicklung unserer Geschäftsfelder. Dadurch stärken wir unsere Marktposition und sichern zugleich die Vielzahl unserer Arbeitsplätze.

Umweltbildung

GAB Umwelt Service liegt Umweltschutz am Herzen. Deshalb versuchen wir schon bei Kindern und Jugendlichen ein Bewusstsein dafür zu entwickeln.

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Passend dazu bieten wir verschiedene Bildungs- und Informationsprojekte an, die junge Menschen handlungs- und erlebnisorientiert an das Thema “Abfall” heranführen und sie aktiv zum Mitmachen anregen.

Für die Zielgruppe Kindergarten und Vorschule hat GAB Umwelt Service ein spannendes Lernpaket geschnürt. In 1,5 Stunden vermittelt es Kindern einen spielerischen Einblick in die Entstehungs- und Entsorgungswege von Abfällen und sensibilisiert sie für die Abfallvermeidung und -verwertung. Dazu gehören kindgerechte Frage-Antwort-Szenarien, Vorlese-Geschichten, Basteleinheiten sowie gemeinsames Singen und Spielen.

Fahrrad spenden - Helfen!

Bei Ihnen rostet ein ausgedientes Fahrrad vor sich hin? Dann immer her damit: Anstatt es auf den Sperrmüll zu stellen oder dem Recyclinghof zu entsorgen, können Sie es ab sofort sinnvoll spenden. Machen Sie mit:

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GAB Umwelt Service sammelt auf dem Recyclinghof in Tornesch Fahrräder für Bedürftige

„Mobilität bedeutet Unabhängigkeit. Wir hoffen, dass wir den Menschen mit dem Projekt etwas Unabhängigkeit zurückgeben können. Mit dieser Aktion haben wir eine zentrale Anlaufstelle geschaffen und hoffen, dass sie gut angenommen wird. Die Spender tun nicht nur Gutes, sie leisten gleichzeitig einen Beitrag zur Abfallvermeidung“, sagt Jens Ohde, Geschäftsführer GAB Umwelt Service über das von unserem Unternehmen initiierte Projekt.

Wir fungieren dabei als Sammelstelle und übergeben die Fahrräder an die sozialen Einrichtungen, die sich um eine professionelle Reparatur und um die Verteilung der Fahrräder an Flüchtlinge und Bedürftige kümmert. Dies sind das Diakonische Werk Hamburg-West/Südholstein und der Diakonieverein Migration – Beratung für Ausländer, Flüchtlinge und Aussiedler e.V. im Kreis Pinneberg.

Spenden ist leicht: Bringen Sie Ihr Fahrrad einfach zum Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe, Hasenkamp 15, 25436 Tornesch-Ahrenlohe. Füllen Sie hier eine Einverständniserklärung aus und geben Sie diese bei den Recyclinghofmitarbeitern im Kassenraum ab. Und schon kommt etwas Gutes ins Rollen!

Deckelsammlung für den guten Zweck

 Die Deckelsammlung im Kreis Pinneberg geht weiter. Mitsammeln und Gutes tun – jeder Deckel zählt.

 

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Mit der Deckelsammlung unterstützen wir unterschiedliche regionale und internationale Projekte, die Kindern eine bessere Zukunft bieten. Deshalb: Mitsammeln und Gutes tun – jeder Deckel zählt.



In diesem Jahr unterstützen wir mit unserer Sammlung im Kreis Pinneberg das Projekt Kaokoland. Das Kaokoveld (Kaokoland) zählt zu den am wenigsten entwickelten Regionen Namibias und braucht unsere Hilfe. Gemeinsam mit den Rotary Clubs im Kreis Pinneberg wollen wir mit dem Erlös der Deckelsammlung die Omuhonga Schule mit Wasser und Nahrungsmitteln versorgen.

 

Strahlende Kinderaugen und eine echte Chance für Langzeitarbeitslose!

Bei uns auf dem Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe sammeln wir gebrauchtes, aber noch sehr gut erhaltenes Spielzeug und übergeben es an die Toys Company Elmshorn.

 

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Kooperation mit der Toys Company Elmshorn

Die Toys Company ist eine "Modellfirma", die nach den realen Bedingungen eines „normalen“ Wirtschaftsunternehmens funktioniert. Es gibt allerdings den kleinen Unterschied, dass das Unternehmen keinen Gewinn macht und alle das Gleiche verdienen: Einen Euro pro geleistete Arbeitsstunde. Die Arbeitsgelegenheiten (Ein-Euro-Jobs) sind ein Instrument der Arbeitsmarktreform nach Hartz IV und sollen helfen, Langzeitarbeitslose wieder an den Rhythmus eines geregelten Arbeitstages und die Strukturen im Arbeitsleben heranzuführen.

Das „Unternehmen“ Toys Company sammelt gebrauchtes Spielzeug. Die kleinen Schätze werden in liebevoller Handarbeit repariert und wieder aufgearbeitet. Vom Ergebnis profitieren finanziell schwache Familien und soziale Einrichtungen. Die Projekte werden von kompetenten Projektleitern der DEKRA Akademie betreut.

Die Toys Companies sind Gemeinschaftsprojekte von JobCenter und der DEKRA Akademie GmbH.

 

 

Rollstühle und Gehhilfen für Burkina Faso

GAB Umwelt Service sammelt auf dem Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe orthopädische Hilfsmittel für ein bitterarmes Land.

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In Deutschland nicht mehr gebraucht, in Burkina Faso aber hochbegehrt

Rollstühle und Gehhilfen sind in dem bitterarmen afrikanischen Land keine Selbstverständlichkeit. Daher sammeln die AWO Bildung und Arbeit (AWO BA) sowie GAB Umwelt Service in Sozialkaufhäusern und auf dem Recyclinghof in Tornesch-Ahrenlohe orthopädische Hilfsmittel.

In einer gemeinsamen Aktion mit anderen Kreisen konnte in der Vergangenheit bereits ein Schiffscontainer nach Burkina Faso gesendet werden. Alle Hilfsmittel wurden dem Sahel e.V. übergeben, der in Afrika das Projekt AMPO (Verein zum Schutz von Weisen - Das Gute geht nie verloren) unterstützt. 


Sahel und AMPO sind von der ehemaligen Plönerin Katrin Rohde gegründet worden, die seit 1995 in Burkina Faso lebt und dort unter anderem ein Waisenhaus und eine Krankenstation aufgebaut hat. Angeschlossen ist auch eine Rollstuhlwerkstatt, die die behinderten Menschen in der Region mit Hilfsmitteln versorgt und dabei in besonderem Maße auf Spenden angewiesen ist. In Deutschland wird der Verein vom Vorsitzenden Heribert Prockl geführt, die Geschäftsstelle in Plön leitet Ricarda Walzel-Dittrich.

 

 

Bloß nicht wegwerfen – Alte Handys für die Umwelt

Sie schlummern überall in Schubladen, Regalen, Kisten und Schränken und sie werden – wenn’s dumm läuft – bei der nächsten Aufräumaktion einfach achtlos weggeworfen.

Handysammlung

In Deutschland könnten es nach neuesten Schätzungen bis zu
120 Millionen alte Handys sein, die ungenutzt herumliegen.
In diesen Handys befinden sich über 1.000 Tonnen Kupfer.
Das reicht, um ein Telefonkabel zweieinhalbmal um die Erde zu legen.
Dazu enthalten sie viele andere wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Palladium.

Helfen Sie mit, die Umwelt zu schonen und wertvolle Ressourcen zu sichern. Holen Sie die alten Handys aus den Schubladen und geben Sie diese auf dem Recyclinghof ab.

 

Warum ist die Handysammlung für den Umweltschutz so sinnvoll?

In den Handys stecken neben Schadstoffen auch wertvolle Rohstoffe, wie z. B. Kupfer, Gold oder Silber. Ein großer Teil dieser Rohstoffe kann zurückgewonnen und wiederverwendet werden. So werden Ressourcen geschont. Denn für den Abbau einiger dieser Erze werden Regenwälder in Afrika und Brasilien abgeholzt und die Lebensräume vieler Tiere zerstört.

 

Was passiert mit den Handys?

Die alten Handys, die wir auf dem Recyclinghof im Kreis Pinneberg sammeln, werden aufgearbeitet oder fachgerecht zerlegt und recycelt. Dafür sorgt das Jugendpfarramt der Nordkirche (FÖJ Koppelsberg) in Zusammenarbeit mit dem Recyclingnternehmen Mobile-Box . Mobile-Box spendet pro Handy 1,- Euro für Umweltschutzprojekte. Das Geld aus unserer Sammlung im Kreis Pinneberg kommt dem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ-Koppelsberg) zu Gute.